In den von Johannes Heim aufgezeichneten "Sagen
und Erzählungen aus der March" (1984) wird auch von einem Fremden
berichtet, der in uralten Zeiten aus dem Süden in die Gegend der
schwyzerischen March zugewandert sei. Dieser begann mit der Rodung
des Waldes. Eines Tages wurde er von einem hungrigen Bären überrascht.
Der ungleiche Kampf zwischen den beiden ging schlussendlich zugunsten
des tapferen und starken Fremdlings aus. Es sprach sich in der Gegend
herum, dass man ihn zu etwas "bruchen" könne, weshalb die Nachfahren
jenes Helden sich heute noch mit Stolz "Bruhin" nennen und die Bärentatze
zu seinem Gedenken in ihrem Wappen tragen. Styger (1936) weiss weiter
zu berichten, jener Bruhin habe den Bären sogar erlegt, diesen pflichtbewusst
der Obrigkeit abgeliefert und dafür die Tatze als Trophäe abgehauen,
während Th. A. Bruhin dies mit der Rettung eines Burgfräuleins verbindet
und seinem Wappen ein Gedicht widmet (1878). Tatsache aber ist, dass
das Geschlecht ursprünglich Brui, Bruy, Bruchli(n), Bruchi, Bruhi
oder Bruching hiess. Ende des 17. Jahrhunderts trat die heutige Schreibweise
Bruhin auf, die jedoch nur langsam den alten Namen verdrängte. Es
existiert aber in der March heute noch ein Familienzweig unter der
Namensform Bruin (Bruhin 1979). Die ältesten Namensträger lassen
sich anfangs des 13. Jahrhunderts im Gebiet des oberen Zürichsees
nachweisen, wo die "Märchler Bruhin" heute noch ansässig sind, ferner
in der Linthebene bis zum Walensee. Die erste urkundliche Erwähnung
dürfte diejenige von "Ruod. Bruhi von Sibineichen" (Siebnen) im Einsiedler
Einkünfteurbar aus dem Jahre 1217/1222 sein (P. Kläui). Vorübergehend
waren im 15. Jahrhundert einige wenige Bürger von Winterthur (Dejung,
Hauser und H. Kläui). Im 14. Jahrhundert ist das Geschlecht in den
zugerischen Berggemeinden Menzingen und Neuheim sowie im Aegerital
nachweisbar. Ob es sich dabei um Ausgewanderte aus der March handelt,
kann heute nicht mehr entschieden werden. Wickart ist der Auffassung,
dass die zugerischen Bruhin aus dem Gaster zugewandert seien, da
sie als Lehensträger der Herren von Habsburg nach einem Streit mit
dem Grafen von Toggenburg das Land meiden mussten und nach Menzingen
zogen. Als Bebauer der Dinghöfe des Stiftes Einsiedeln waren sie
zu Hinterburg und Oelegg (Gemeinde Neuheim) gemäss Urbar von 1351,
zinspflichtig und hatten als "Bruchinge von Menzingen an zechenden
ze Menzingen und umb den Berg (ev. Gottschalkenberg) 5 stuk 20 geltes
ze lechen von uns" (P. Kläui). Ein "Wernher Bruchi von Mentzingen" mit
seiner Frau Adelheit wird bereits 1320 in einer Urkunde der Aebtissin
Elisabeth vom Fraumünster Zürich genannt (Escher). Heinrich von Wülflingen,
Vogt und Pfleger der Kapelle zu Sargans (Grünenfelder 1991), später
Landvogt zu Sargans, Brosi (Ambrosius) von Menzingen und Hans "us
der Ow" (= Au, Laubau, Gemeinde Neuheim) fallen 1515 bei Marignano
(Henggeler 1940, 1942). Andere Menzinger kommen in fremden Kriegsdiensten
um, so Hans "ab dem Berg" (= Menzingen) "in welschen Landen" (Henggeler
1951), Jungheini "us der Ow" auf Rhodos, um 1522 (Henggeler 1942,
1944), Jost in den Hugenottenkriegen 1575 (Henggeler 1945), Johann
Georg 1657 sowie Wendelin 1693, beide in Italien (Registerbuch).
Melchior beteiligte sich während 18 Jahren an Feldzügen in Deutschland
und Italien. Auch sein Vater Jakob diente schon in der kaiserlichen öesterreichischen
Armee (Henggeler 1942, 1962). In Schlachten und durch fremde Kriegsdienste
wird das Geschlecht laufend dezimiert, so dass das Menzinger Pfarregister
für die Zeit ab 1657 nur noch 4 Eheschliessungen und 16 Geburten
verzeichnen kann (Registerbuch).
Schliesslich erlischt mit Walter (+ 1715) das Geschlecht im Kanton Zug, aber
ausgestorben ist es trotzdem nicht, denn Oswald von Menzingen wanderte nach dem
grossen Brand von Schwyz (1642) dorthin aus, um beim Wiederaufbau als Handwerksmeister
mitzuarbeiten. Durch seine Verheiratung mit Barbara Späni 1644 wurde er mit total
318 Nachkommen zum Stammvater der "Schwyzer Bruhin". Von diesen lebten 1989 in
Schwyz 12, in anderen Kantonen 20 und in Übersee 4 Namensträger.
Der Familienzweig der "Märchler Bruhin" ist hingegen wesentlich
grösser: allein in den 7 schwyzerischen Gemeinden Altendorf, Galgenen, Lachen,
Reichenburg, Schübelbach, Tuggen und Wangen sind 1987 insgesamt 436 Personen
mit diesem Namen gezählt worden (Heim 1987). Ein Zusammenhang zwischen den
der in der March, in Winterthur, im zugerischen Menzingen und in Schwyz auftretenden
Namensträgern kann urkundlich nur teilweise nachgewiesen werden. Ähnliche
Wappenfiguren (1 bis 4) lassen jedoch verwandtschaftliche Verbindungen vermuten.

Abgesehen von der sagenumwobenen Namengebung
könnte der Name nach Styger (1936) von "bruchmachen",
d.h. landumbrechen, urbarisieren, abgeleitet sein. Im redenden
Wappen 5 von 1414 des Heinrich aus der March, mit dem gestielten
Beil als berufliche Figur, weist auf diese Interpretation hin.
Daraus leitete Styger (1936) den Vorschlag für das Wappen
6 ab, das die Hacke in Anspielung auf den Ursprung des Namens "Bruch" im
Sinne von "umbrechen" oder "urbarisieren" zeigt.

Die ältesten Bruhin-Wappen zeigen die Bärentatze,
die sich in mehreren Varianten in der Linthebene, in der schwyzerischen
March und in Winterthur nachweisen lassen: Arnold, der auf Seiten
der Habsburger als Vogt auf Windegg (Gaster) amtete und als Hauptanführer
die Mordnacht von Weesen vom 22. Februar 1388 anzettelte, führt
zwei nach rechts weisende Bärentatzen (Wappen 1). Sein Siegel
befindet sich auf einer Urkunde, ausgestellt am 23.4.1393 in Zürich,
als er dem Landvogt Reinhart von Wetzingen seine Geldschulden quittierte.
Das Wappen 2 von Rudolf, 1407 Rektor der Kirche
von Wangen, zeigt die aufrechte Tatze (Styger 1936), während
Rudolf II (+ 1495) verheiratet mit Anna Ehinger von Konstanz, Schultheiss
von Winterthur, zwei aufrechte Tatzen (Wappen 3) führt (Dejung,
Hauser).
Das
Wappen 4 des Johann, Ammann in der March von 1606, zeigt die aufrechte
Bärentatze über Dreiberg, beseitet von zwei Sternen. Diese
Wappenfigur über Dreiberg, mit oder ohne Sterne, wird von den
Bruhin in der March in ihren Wappenscheiben, als Stuben- und Möbelverzierungen,
an den Fassaden ihrer Bürgerhäuser und Bauerhöfe und
auf Grabdenkmälern weiter geführt (Jörger). Auch jene
beiden Märchlerinnen, die durch Verheiratung in Schwyz ansässig
geworden sind, führten die Bärentatze in ihrem Wappen:
Catharina von Schübelbach (+ 1669), in erster Ehe verheiratet
mit dem Zeugherrn und Neunerrichter Jakob Reding von Biberegg (+
1629), in zweiter Ehe mit dem Landammann Johann Sebastian Ab Yberg
(+ 1651), sowie Maria Margarita von Altendorf, wohnhaft in der Steinegg
(+ 1628), der vierten Ehefrau des Landammann Heinrich Reding von
Biberegg (+ 1634). Im 18. Jahrhundert machte die redingsche Ahnenprobe
daraus eine Maria Margarita von Steinegg in der Meinung, dass damit
die adlige Abstammung bewiesen sei (Styger 1936). Dieses Märchler-
Wappen (Nr. 4) findet sich auf dem von Catharina Bruhin ("F.C.B.
1668") gestifteten Kelch in der Pfarrkirche St. Martin in Schwyz,
während am Wohnsitz der Maria Margarita im Grosshus am Brüel
es sich an der zinnernen Nische des Einbaubuffets (heute im Esszimmer
im 2. Stock), am Giebelaufsatz (als Allianzwappen Reding-Bruhin)
und im Giebel der Südseite der Liegenschaft findet. Schliesslich
ist es auch auf der Wappenscheibe des Johann Ignatius, Pfarrer zu
Tuggen, in der ehemaligen Sammlung Schuler-Styger im "Grosshus" anzutreffen
(Meyer). Die Bärentatze war demnach in Schwyz bekannt. Als im
Jahre 1807 die volljährigen männlichen "Beisassen" des
alten Landes Schwyz (total 427) aus 72 Geschlechtern als "neue
Landleute" aufgenommen wurden, haben die Schwyzer Bruhin, entweder
in Unkenntnis ihrer zugerischen Abstammung, oder um eine verwandtschaftliche
Beziehung zu dokumentieren, diese Bärentatze zu ihrem Wappen
gewählt (Bruhin 1979). Bis zu diesem Zeitpunkt zählten
sie als Zugewanderte nicht zu den "Landleuten", die seit
alters her hier wohnten und politisch wie wirtschaftlich (Allmeindrecht)
frei waren. Als zugewanderte "Beisassen" waren sie (gemäss
Beisassenordnungen von 1694 und 1697) politisch wie wirtschaftlich
eingeschränkt. So war ihnen z.B. Häuserbesitz im Dorf Schwyz
bis 1696 nicht gestattet (Styger 1914). Wollten sie heiraten, hatten
sie bei den "Gnädigen Herren" (Landrat) eine Bewilligung
einzuholen. Ausserdem mussten sie ein gutes Seiten- und Übergewehr
mit 10 Pfund Blei vorweisen, oder eine Abgeltung leisten, eine Bürgschaft
von 200 Gl. hinterlegen, ein sog. Kastengeld von 10 Gl. entrichten
und eine Gebühr von 25 Gl. an den Säckelmeister zahlen
(Tschümperlin). Die neuerlangte politische Gleichstellung wurde
schliesslich mit einer "Wappentafel sämtlicher Schwyzergeschlechter
von 1807" dokumentiert, die sich im dortigen Turmmuseum befindet.
Styger war noch 1936 der Meinung, die "Schwyzer Bruhin" würden
ursprünglich aus der March stammen, weshalb er ihnen in seinem
Wappenbuch die Bärentatze zuwies.
Ihrer Abstammung entsprechend sollten die "Schwyzer-Bruhin" deshalb
eher ein Wappen ihrer beiden Vorfahren aus Menzingen (siehe unten) führen,
entweder den Sporenstiefel, oder aber den steigenden Hirsch. Die Bärentatze
oder das gestielte Beil könnte die Märchler-Bruhin kennzeichnen.
Die Wappen der Menzinger Bruhin
Wappenbilder zugerischer Bruhin sind uns erst
aus der Mitte des 17. Jh. bekannt (Iten), obwohl sie als Angehörige
der bäuerlichen Oberschicht seit dem 14. Jh. dort ansässig
sind (Sablonier). Auch kennt man kein Wappen des Heinrich Bruhin
von Wülflingen (Gemeinde Menzingen), der 1513 von der Tagsatzung
in Baden zum eidgenössischen Landvogt im Sarganserland gewählt
wurde. Da er 1515 bei Marignano fällt, blieb seine Wappenscheibe
im Rittersaal des Schlosses Sargans leer.
Sebastian Bruy: Das Ermitage-Museum in St. Petersburg besitzt eine Sammlung von
Bildscheiben schweizerischen Ursprungs, die von Bélinsky 1914 beschrieben
wurden. Unter diesen befindet sich auch eine, die nebst Maria mit dem Kind, den
Apostel Petrus und Niklaus von Flüe, auch die Namen und Wappen der 3 Stifter
trägt:
"Josuwe Heinrich Schützenmeister Zäger
Jacob Staub von Mentzigen
Sebastion Bruy von Mentzige"
Die Scheibe könnte dem 1629 verstorbenen Zuger Tobias Müller zugeschrieben
werden (Iten), sie muss aber vor 1655 entstanden sein, denn in diesem Jahr wurde
Josua Heinrich an der Tagsatzung zu Baden zum zugerischer Landvogt im Sarganserland
bestimmt.
Die Blasonierung des Wappen Bruys lautet (nach Bélinsky): armes d'azur à la
houssette d'or traversée par une flèche d'argent, posé sur
un mont à trois copeaux de sinople; tous les écus damasquinés
(auf Blau [damasziert] ein goldener, durch einen silbernen Pfeil durchbohrter
Sporenstiefel über grünem Dreiberg gestellt). Die oben rechts dargestellte
Schuhmacherwerkstatt könnte auf Sebastians Beruf hinweisen.
Die staatliche Ermitage (A. S. Poljakow) im damaligen Leningrad (heute St. Petersburg)
hat 1981 die Fotografie dieser Scheibe in verdankenswerter Weise zur Verfügung
gestellt.
Melchior Bruy, dessen Vater Jakob schon in kaiserlichen Diensten stand, beteiligte
sich während 18 Jahren an Feldzügen in Deutschland und Italien. 1621
war Melchior an der Universität Dillingen a.d. Donau und 1622 an der Universität
Ingolstadt immatrikuliert (Bieler). Im Jahrzeitbuch Menzingen ist er mit einer
Gabe von 300 Gl. erwähnt. Gleichzeitig gedenkt er auch seiner Eltern Jakob
und Justina Müller und seiner Grosseltern Bernhard und Anna Ziperlin (Henggeler,
1942). Durch Adelsbrief vom 4. November 1630, ausgestellt von Kaiser Ferdinand
II. in Regensburg, wurde ihm der erbliche Adelstitel verliehen.
Dieser Adelsbrief, mit seinem Wappen, befindet sich in der Bürgerratskanzlei
Menzingen. Eine Transkription ist von Henggeler 1962 publiziert worden. Das sich
früher im Rathaus befindliche Portrait galt 1962 als verschollen. 1980 war
es in Privatbesitz in Uznach. Die Blasonierung des Wappens, das sich sowohl auf
dem Adelsbrief, als auch auf seinem Portrait befindet, lautet: In blau, über
grünem Kleeblatt, springender zehnendiger Hirsch, beseitet von zwei grünen
Lilien. Dass der Wappenbrief des Melchior sich heute in Menzingen befindet, weist
auf seine Verbindungen mit der alten Heimat hin, die er nicht verloren hatte,
denn sonst hätte er nicht als Adelsprädikat den Zusatz "von Menzingen" erbeten.
Schlussfolgerungen
Alle mir bekannten Namensträger Bruhin verwenden
heute noch entweder die Bärentatze (in Variationen), oder das gestielte
Beil als ihre Wappenfiguren. Interessant ist, dass keiner der Nachkommen
aus dem zugerischen Menzingen weder den springenden Hirsch, noch
den Sporenstiefel wählte. Einzig der Verfasser benützt heute das
Wappen mit dem springenden Hirsch, während sein Bruder Rudolf Franz,
als Ritter vom HL Grab (OESSH) die Bärentatze wählte (Abb. 8 und
9).
Diashow
Benützte Literatur
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Bélinsky,
Wladimir de: Les vitraux armoriés suisses du musée
de l'Ermitage St-Petersbourg, Schweizer Archiv für Heraldik,
Bd. 28, 1914, S. 1. |
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Bieler,
Anton: Die Zuger an ausländischen Hochschulen. Heimat-Klänge,
Bd. 28, Nr. 35, 1948, S. 35. |
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Bruhin,
Herbert: Beiträge zur Geschichte des Geschlechtes Bruhin.
Jahrbuch 1979 der Schweiz. Gesellschaft für Familienforschung,
S. 81. |
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Bruhin,
Herbert: Thomas A. Bruhin, 1835-1895, Biographie eines Theologen
aus Pflicht und Botaniker aus Leidenschaft. Historischer
Verein des Kantons Schwyz, 2001 |
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Bruhin,
Thomas A.: Mein Wappen, Bote der Urschweiz (Schwyz), No.
15, 20.2.1878, S. 5. |
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Dejung,
Emanuel und Richard Zürcher: Die Kunstdenkmäler
des Kantons Zürich, Bd. VI, Basel 1952, S. 58 und S.
336. |
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Escher,
Jakob und Paul Schweizer: Urkundenbuch der Stadt und Landschaft
Zürich, Bd. 10, 1916, S. 81. |
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-
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Gruber,
E., A. Iten und E. Zumbach: Urkundenbuch von Stadt und Amt
Zug, Zug, 1952. |
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-
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Hauser,
Kaspar: Die Wappen in der Sakristei der Stadtkirche in Winterthur,
1493, Schweiz. Archiv für Heraldik, Bd. 26, 1912, S.
15. |
|
-
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Heim,
Johannes: Kleine Geschichte der March, Bd. II, 2. Aufl. 1987,
S. 268, Bd. III, Wangen-Nuolen, 1984, S. 51. |
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Henggeler,
Rudolf: Das Schlachtenjahrzeit der Eidgenossen. Quellen zur
Schweizergeschichte, N. F., II. Abt., Bd.3, 1940 |
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-
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Henggeler,
Rudolf: Jahrzeitbuch Menzingen, Heimat-Klänge, Bd. 22,
1942, S. 185. |
|
-
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Henggeler,
Rudolf: Jahrzeitbuch Neuheim, Heimat-Klänge, Bd. 24,
1944, S. 117. |
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-
|
Henggeler, Rudolf: Jahrzeitbuch
Oberägeri, Heimat-Klänge, Bd. 25, 1945, S. 85. |
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Henggeler, Rudolf: Ritter Melchior
Bruhin von Menzingen, Zuger Neujahrsblatt, 1962, S. 25. |
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Iten, Albert und Ernst Zumbach:
Wappenbuch des Kantons Zug, Zug 1974. |
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Jörger, Albert: Die Kunstdenkmäler
des Kantons Schwyz, Bd. 2: Der Bezirk March, Basel 1989. |
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Kläui, Hans: Die Geschichte
der Pfarrei (Veltheim) bis zur Reformation. In: Festschrift
zur Restauration 1977-1980 der Dorfkirche Veltheim. Veltheim
(ZH), 1980. Kläui, Paul: Quellenwerk zur Entstehung der
Schweizerischen Eidgenossenschaft, Abt. II, Bd. 2, Aarau 1943,
Bd. 3, Aarau 1957. |
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Meyer, André: Die Kunstdenkmäler
des Kantons Schwyz, Bd. 1: Der Bezirk Schwyz, Basel 1978. |
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Registerbuch der Pfarrei Menzingen
für 1657-1756, Pfarrarchiv Menzingen |
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Sablonier, Roger: Innerschweizer
Gesellschaft im 14. Jahrhundert, Sozialstruktur und Wirtschaft.
In: Historischer Verein der Fünf Orte (Herausgeber): Innerschweiz
und frühe Eidgenossenschaft. Jubiläumsschrift 700
Jahre Eidgenossenschaft, Bd. 2, Olten 1990. |
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Styger, Dominik: Die Beisassen des
alten Landes Schwyz, Diss. Jur. Universität Bern, Schwyz,
1914 |
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Styger, Martin und Paul: Wappenbuch
des Kantons Schwyz, Genf 1936. |
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Taufbücher, Sterbebücher
und Register der Pfarrei Schwyz, 1584 ff., 1615 ff., Pfarrarchiv
Schwyz. |
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Tschümperlin, Caspar: Die
Beisassen im Alten Land Schwyz, Bote der Urschweiz, Nr. 70,
19.7.1985, S. 8. |
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Wickart, Paul Anton: Die Geschlechter
der Stadt Zug nach ihrem Ursprunge und Herkommen. Geschichtsfreund,
Bd. 23, 1868, S. 284 |
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Wyss, Franz: Die Zuger Glasmalerei.
Korporation Zug, 1968, S. 114. |
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