Liebe Interessierte

Das an der Schnittstelle zwischen Natur- und Geisteswissenschaften angelegte Basel-Spitalfriedhof-Projekt erforscht eine Serie von über 500 identifizierten Skeletten (oder Teilen davon) und über 900 zugehörigen Krankenakten.

Hinweis auf erarbeitete Namensverzeichnisse des Teams Bürgerforschungsprojektes Basel-Spitalfriedhof

Namensverzeichnisse (zwei PDF-Dokumente chromologisch und alphabetisch) / Basel-Spitalfriedhof, ausgehend von 1840 bis 1868, Staatsarchiv Basel-Stadt, Gerichtsarchiv PP1, Erbschaftsinventare und andere Dokumente / Dowload via:

Webseite Bürgerforschungsprojekt Basel-Stadt


Weitere Links

Webseite Basel Spital-Friedhof-Projekt

Webseite Archäologie zu diesem Projekt



Man beachte weiter auch die Informationen auf unserer Webseite zum Projekt Theo

Funktioniert einer der Link nicht mehr, bitte informieren Sie den Webmaster

Dokument(e) zu Forschungen (als pdf)


1. Mitarbeiterverzeichnis Kammfabrik Mümliswil

Verzeichnis der Mitarbeiter der ehemaligen Kammfabrik Mümliswil
Zeitraum:  1861 bis 1906
 
Fredi Fankhauser, Balsthal
 
Unser Mitglied Fredi Fankhauser hat sich die Mühe genommen, eine für Familienforscher und Socialwissenschafter wichtige Arbeit auf sich zu nehmen. Aus dem Nachlass der Kammfabrik Mümliswil sind Geschäftsbücher erhalten geblieben. Darunter befinden sich zwei Bücher der Geschäftsführung mit Auflistungen des Personals der Kammfabrik für den Zeitraum von 1861 bis 1906. Die Abschriften unseres fleissigen Forschers liegen uns als Excel-Tabelle vor. Die erhobenen Daten würden zwei RFF-Ausgaben füllen. Aus diesem Grund ist die Veröffentlichung mit unserem Vereinsorgan leider nicht geeignet. Allerdings können Sie diese Forschungsarbeit in unserer Webseite   www.ghgrb.ch  für Forschungen konsultieren.
 
Enthalten sind folgende Angaben zum Personal aus zwei Büchern:
 
Familienname, Vorname(n), teilweise Ledignahme, teilweise Vatervorname, Heimatort, teilweise Wohnort, Geburtsdatum, Eintrittsdatum und mehrheitlich das Austrittsdatum aus der Kammfabrik. Manches Mal ist auch der Austrittsgrund verzeichnet wie: Wegzug nach XY, Ausscheiden durch Todesfall oder die Auswanderung nach Übersee. Zuguterletzt ist zuweilen die Tätigkeit angegeben. Sogar ein Bürolehrling ist aufgeführt. Es handelt sich um WALTER Erwin mit Heimatort Mümliswil, geboren am 26.09.1863, der seine Lehre im Büro am  17.05.1877 im Betrieb begonnen hat. Er war demnach beim Ausbildungsbeginn 13 Jahre und rund  8 Monate jung. Bei diesem Lehrling dürfte es sich um ein Familienmitglied der Fabrikbesitzer gehandelt haben. Die Hinweise zu Auswanderungen und Todesfällen helfen uns Forschern sicherlich, für die Familiengeschichte Wissenswertes aufzunehmen und Biografien zu ergänzen.
 

Liste als Worddokument               Liste als pdf



2. Pilgerreise von 1603/4 von der Innerschweiz ins Heilige Land / 23 Pilger
Ein authentischer Reisebericht in Tagebuchform von Uollrich Meier, Schulmeister von Ruswil (+1619), transkribiert durch Rolf T. Hallauer.
 
Inhalt des Buches:
  • Theaterstück „Willhelm Tell(auf ca. 52 Seiten), 1780 handschriftlich in dieses Dokument eingetragen
     
  • Reisebericht des Bruoders und Schulmeisters Uollrich Meier von Ruswil/LU, Pilger der Pilgerreise von Russwill nach Jerusalem und wieder zurück nach Russwill im Jahr 1603 (Reisebeginn 14. April) auf ca. 57 Seiten 
  • Reisebericht eines in holländischen Diensten stehenden Schiffsarztes im Jahr 1695 namens Johan Jacob Bossert (Ostindianische Dienste) auf ca.20 Seiten
     
  • diverse Verse und Gedichte
     
  • einige Seelen-Rezepturen und Weisheiten
     
  • Ein Spruch (Lied) zur Schlacht von Villmergen 1656 in Versform (andere Handschrift)

Dokument als pdf (900 kb - 46 Seiten)

Urheberrecht:     
Diese Texte in diesem Buch dürfen nur mit der Quellenangabe und der Verfasserangabe in Teilen oder als Ganzes weiter veröffentlicht werden. Die kommerzielle Nutzung ist nicht erlaubt. Das Dokument (Buch) befindet sich nun am Ursprungsort in Ruswil/LU im Gemeindearchiv. Es gehört neu dem Verein Geschichtsfreunde Ruswil.     Rolf T. Hallauer / 02.02.2015


Was bietet unsere Gesellschaft an?

- viermal jährlich den Regio-Familienforscher
   eine spannende ca. 50-seitige Publikation über die Genealogie und die Heraldik

- das Billeter-Archiv

- das Studer-Archiv

- das Archiv Ackermann

- Jahresanlass und Vorträge - siehe Kalender

- Kursangebote


Für Mitglieder vorbehalten bleiben
- die Bibliothek GHGRB

Einsichtnahme in Zivilstandsregister der Zivilstandskreise

Die Frage, ob aktuelle Personenstands- und Zivilstandsdaten bis auf ca. 100 Jahre ab heute zurück eingesehen werden können, beschäftigt uns Forscher sehr. Im Folgenden Link finden Sie Hinweise, wie Sie zu einer Bewilligung gelangen und wie die verweigerte Einsichtnahme gerichtlich positiv angefochten wurde.

Dokument zum Fall in Solothurn (pdf)

Dokument - Zertifikatsarbeit > Einsichtsrecht und Einsichtspraxis in der Schweiz (pdf)Zertifikatsarbeit > Einsichtsrecht und Einsichtspraxis in der Schweiz (pdf)

Links im Internet
Praxis im Kt. Aargau


Ihr Obmann

Grundsätzliches:

Gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz kann jedermann Zugang zu amtlichen Dokumenten verlangen, ohne ein besonderes Interesse nachweisen zu müssen. Es genügt, ein Gesuch an diejenige Behörde zu richten, die ein Dokument erstellt oder empfangen hat. Das Zugangsrecht ist indessen nicht absolut. Es kann beschränkt oder verweigert werden, wenn überwiegende öffentliche oder private Interessen dies erfordern. Die Behandlung eines Zugangsgesuches ist grundsätzlich Gebührenpflichtig. Wenn die zuständige Behörde den Zugang zu amtlichen Dokumenten verweigert oder einschränkt, kann der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin ein Schlichtungsgesuch an den Eidg. Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten richten. Wenn das Schlichtungsverfahren nicht zu einer einvernehmlichen Lösung führt, erlässt die zuständige Behörde eine Verfügung, die angefochten werden kann Die Zivilstandsämter sind in Zivilstandskreise unterteilt. Jeder Kreis umfasst eine oder mehrere Gemeinden. Die Zivilstandsämter unterliegen der direkten Aufsicht der Aufsichtsbehörde ihres Kantons.

Die Eintragung der Personendaten im Personenstandsregister, die Vorbereitung der Eheschliessung und die Trauung, das Vorverfahren und die Eintragung der Partnerschaft sowie die Beurkundung einer Kindesanerkennung, die Namensänderung usw. fallen ausschliesslich in die Zuständigkeit der Zivilstandsämter.

 

 

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