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Anlass |
Ort |
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Mittwoch
2. Januar
19.30
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Genealogen-Hock
Der 2. Januar ist in Zürich und andern Kantonen der „Bärzelistag“.
Sicher ist Ihnen bekannt, dass dies in Zürich schon lange ein arbeitsfreier
Tag ist. Aber wissen Sie auch, woher der Tag seinen Namen hat? „Bärzeli“ hat
nichts mit dem Vornamen Berchthold/Berthold zu tun, sondern kommt vom Verb „berchtelen“,
was früher „heischen, verkleidet umziehen, schmausen“ bedeutete. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
9. Januar
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
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Dienstag
22. Januar
19.30
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Vortrag
von Herrn Hans Peter Jecker, Muttenz „
Das Täuferarchiv auf dem Bienenberg“
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im Blindenheim
Basel
Kohlenberggasse 20
1. Obergeschoss (Lift) |
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Mittwoch
6. Februar
19.30
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Genealogen-Hock
Seit alters wird am 6. Februar der Jungfrau Dorothea gedacht, obwohl
man sehr wenig von ihr weiss. Sie soll unter dem römischen Kaiser
Diokletian, der mit vollem Namen Gaius Aurelius Valerius Diocletianus
hiess und 243 – 313 gelebt hat, den Märtyrertod erlitten haben.
Sie gilt als Patronin der Bergleute, Wöchnerin-nen und Gärtner,
weshalb sie mit Blumen in den Händen dargestellt wird. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
13. Februar
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111
1. Obergeschoss |
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Dienstag
26. Februar
19.30
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Vortrag unseres Statthalters Herr
Rolf Hallauer, Büsserach „ Das historische Archiv des Karl Ackermann, Breitenbach“
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im Blindenheim Basel
Kohlenberggasse 20
1. Obergeschoss (Lift) |
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Mittwoch
5. März
19.30
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Genealogen-Hock
Am 5. März gedenkt Nidwalden seines Landespatrons Konrad Scheuber,
1481–1559, der als verheirateter Politiker, Soldat in den Mailänderzügen,
als Ratsherr, Kirchmeier, Friedensberater und Eremit wie sein Grossvater
Niklaus von Flüe grossen Einfluss auf Volk und Politik ausübte.
Er starb in der Bettelrüti oberhalb Wolfenschiessens. Sein Grab befindet
sich im Chor der dortigen Kirche. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
12. März
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111
1. Obergeschoss |
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Dienstag
11. März
19.30
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Vortrag von Frau Dr.
phil. Silvia Zehnder-Jörg, Freiburg „ Das uralt Holbeinische adelige Wappen“
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im Blindenheim Basel
Kohlenberggasse 20
1. Obergeschoss (Lift) |
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Mittwoch
2. April
19.30
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Genealogen-Hock
Der April war im Althochdeutschen der „ostarmanod“, also der
Ostermonat. Der Name „April“ hingegen wurde um 1150 dem lateinischen „Aprilis“ entlehnt.
Die Bedeutung von „Aprilis“ ist nicht ganz geklärt. Es
kann von „apricus“ = „besonnt, sonnig“ abgeleitet
sein oder aber zum Verb „aperire“ = „öffnen“ gehören
und somit frei übersetzt der „Öffnungsmonat“ sein,
der sich der Sonne öffnet. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
9. April
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
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Im Restaurant "Löwenzorn" Basel
70.Generalversammlung der GHGRB.
Die Einladung mit Anmeldeformular wird rechtzeitig versandt werden
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Restaurant
Löwenzorn
Gemsberg 2-4, Basel |
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Mittwoch
7. Mai
19.30
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Genealogen-Hock
Im römischen Kalender war der Mai der dritte Monat und
das lateinische „Maius“ ist die Vergrösserungsform
von „magnus“ = „gross“, also „grösser,
länger“, wobei nicht klar ist, was grösser
oder länger ist, ob nur die Anzahl Tage im Monat oder
doch eher die Sonnenscheindauer. Freuen wir uns doch einfach über
die schönen Mai-Tage! |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
14. Mai
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer BibliothekHochstrasse
111 |
Dienstag
20. Mai
19.30
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Vortrag von Herrn
Heinz Ernst, Köln „
Die Herkunft der Pfälzer Munzinger aus der Schweiz
im Licht der neueren Migrationsforschung“
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im Blindenheim Basel
Kohlenberggasse 20
1. Obergeschoss (Lift) |
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Mittwoch
4. Juni
19.30
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Genealogen-Hock
Der Monat „Iunius“ hat seinen Namen wohl vom Wort „iunior“,
was auf Deutsch gleich heisst, nämlich der „Junior“,
der „Jüngere“. „Iunius“ war aber bei den
Römern auch der Name eines alten patrizischen Geschlechts, dem unter
andern auch der Liebling Iulius Cäsars, aber Haupt der Verschwörung
gegen ihn, ent-stammte, nämlich Marcus Iunius Brutus, 85 – 42
vor Christus. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel
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Mittwoch
11. Juni
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
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Mittwoch
2. Juli
19.30
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Genealogen-Hock
Der Juli hat seinen Namen von Gaius Iulius Caesar, 100 – 44 v. Chr.;
denn früher hiess er „Quinctilis“ (von „quintus“ der „Fünfte“).
Der Juli war der Geburts-monat Julius Cäsars. Auch „Iulius“ war
der Name eines patrizischen römischen Geschlechts, dem eben Cäsar
und andere bedeutende Männer entstammten. Es war aus der Stadt Alba
longa, südöstlich von Rom in der Provinz Latium, zugezogen. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
9. Juli
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
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August
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Dass der August seinen
Namen von Kaiser Augustus erhielt, dürfte bekannt sein.
Bei den Römern
hiess dieser Monat früher „Sextilis“, also
der „Sechste“. „Augustus“ = der „Erhabene“ war
der Beiname des Gaius Octavius, der sich nach Cäsars
Tod Gaius Iulius Caesar Octavianus nannte und seit dem 17.
Januar 27 v. Chr. den Beinamen Augustus führte. In der
Bedeutung von „Kaiser“ ging der Begriff „Augustus“ auf
alle Nachfolger über..
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Im August kein
Genealogen-Hock da Restaurant
geschlossen
! |
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Mittwoch
13. August
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
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Mittwoch
3. September
19.30
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Genealogen-Hock
Am ersten Septembertag, dem Tag der hl. Verena, wird in Zurzach gefeiert.
Der Legende nach kam sie mit der Thebäischen Legion nach Mailand,
später nach Solothurn und Zurzach, wo sie als Klausnerin Werke der
Nächstenliebe voll-brachte. Sie wird deshalb mit Henkelkrug und
Kamm dargestellt und gehört zu den beliebtesten Heiligen der Schweiz. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
September
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Kein Computer-Hock. In dringenden Fällen erhalten Sie telefonische Unterstützung
(Kontakt Franco Werlen, Adresse/Telefon im RFF).
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Mittwoch
1. Oktober
19.30
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Genealogen-Hock
Am 1. Oktober steht im Kalender der Name Remigius, der Name eines
bedeu-tenden Bischofs in Gallien. Er wurde 458 Bischof von Reims
und erwarb sich grosse Verdienste um die Christianisierung des
Landes. Seine herausragendste Tat war, dass er den Frankenkönig
Chlodwig zum Christentum bekehrte und ihn an Weihnachten 498
oder 499 taufte . In Frankreich heisst er „Saint Remi“. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
8. Oktober
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
Dienstag
21. Oktober
19.30
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Vortrag von Frau Helen
Liebendörfer,
Muttenz „ Der Rigibahn-Erfinder, Niklaus Riggenbach“
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im Blindenheim Basel
Kohlenberggasse 20
1. Obergeschoss (Lift) |
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Mittwoch
5. November
19.30
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Genealogen-Hock
Am 4. November ziert der Name Karl Borromäus den Kalender. Carolo
Borro-meo, geb. 2. Okt. 1538, gest. 3. Nov. 1584, war des Sohn des Grafen
von Arona. Schon Ende Januar 1560 wurde er Erzbischof von Mailand. Als
solcher suchte er stets die Erneuerung des kirchlichen Lebens. Dazu diente
auf seine Veranlassung auch der „Borromäische Bund“ der
sieben katholischen Schweizer Kantone. |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
12. November.
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |
Dienstag
18. November
19.30
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Vortrag von Fau Hildegard
Gantner-Schlee, Muttenz
"
Dem rechten Glauben auf der
Spur.
Das Reisetagebuch des Hieronymus Annoni von 1736"
Im Jahre 1736 begleitete der Basler Theologe Hieronymus
Annoni (1697-1770) zwei Studenten auf ihrer Reise durch
das Elsass, die Niederlande und weite Teile Deutschlands.
Die Reiseziele entsprachen sowohl jenen einer klassischen
Bildungsreise als auch jenen einer protestantischen Pilgerfahrt
zu religiös bedeutsamen Stätten und Personen.
Auf dieser Reise knüpfte Annoni viele Kontakte, die
ihn zu einem wichtigen Vermittler zwischen Pietisten in
Deutschland und Pietisten in der Schweiz werden liessen.
Da das Reisetagebuch getreulich festhält, was alles
besichtigt, wer alles aufgesucht und worüber alles
gesprochen wurde, ist es eine ergiebige, zuweilen auch
amüsante kulturhistorische Quelle.
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im Blindenheim Basel
Kohlenberggasse 20
1. Obergeschoss (Lift) |
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Mittwoch
3. Dezember
19.30
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Genealogen-Hock
Mit dem ersten der vier Adventssonntage beginnt in christlichen Gebieten
das neue Kirchenjahr. Der Begriff „Advent“ stammt aus dem
Mittelalter und bedeutet „Ankunft“, nämlich Christi.
In den Kirchenregistern werden die Adventssonntage vom 1. bis zum 4.
gezählt, wobei der 3. und 4. besondere Namen haben, nämlich
Sonntag „Gaudete“ und Sonntag „Rorate“ nach dem
Anfangsgesang der Messe |
Restaurant "Weiherhof"
Neuweilerstr. 107, Basel |
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Mittwoch
10. Dezember
ab 18.00
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Computer-Hock
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in unserer Bibliothek
Hochstrasse 111 |